Trierfahrt Jgst.8

Die Trierfahrt fand vom 22. bis zum 25. Juni 2009 mit den Lateinern des Jahrgangs 8 statt. Auf der Trierfahrt erlebten wir viel Erlebnisreiches und Interessantes. Was genau?! Lest einfach ;).

Für die Lateiner des 8. Jahrgangs ging es wie oben schon erwähnt vom 22. Juni bis zum 25. Juni nach Trier. Schreibfehler?! Nein ist es nicht, da die 8.er der erste G8 Jahrgang sind, wurde die Fahrt ein ganzes Jahr vorgelegt.
Nach der Besichtigung der Saarburg kamen wir um 17 Uhr an der Jugendherberge in Trier, welche direkt an der Mosel lag, an. Der Herbergsvater wie uns zuerst ein und erklärte uns zum Beispiel wie die Zimmer geöffnet wurden, weil die relativ moderne Jugendherberge Schlösser hatte, die nur mit Karten zu öffnen waren. Auch erklärte uns der Herbergsvater, dass direkt nach dem Eingang ein Beo, ein sprechender Vogel, in seinem Käfig stand und gerne die in der Jugendherberge anwesenden Leute mit Sprüchen oder Worten beleidigt.
Nachdem alles erklärt worden war, wurden wir auf unsere Zimmer, die alle einen gesonderten Raum mit Dusche, Toilette und Waschbecken hatten, gelassen. Diese waren sehr großzügig und schön eingerichtet, nur der Blick auf dem Fenster gefiel nicht Allen.
Als die Zimmer begutachtet worden waren, gab es mit einer Verspätung von 1 Stunde gegrilltes Abendessen von Herrn Gockeln. Danach wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt und es wurde ein ca. 30 Minuten langer Film über Trier gezeigt und danach war es 10 Uhr und Nachtruhe, die der Großteil nicht einhielt ;).
Am nächsten Tag waren beim Frühstück, das es schon um halb 8 gab, alle sehr müde, was aber der Kaffee beseitige. Um 20 vor zehn gingen wir alle geschlossen in die Stadt, um eine Führung mitzumachen, die zuerst zum Amphitheater, was mit dem römischen Kolosseum zu vergleichen ist, dann zur Palastaula, dem 30 Meter hohen Empfangsraum des Kaiser Konstantin, und danach durch den Trierer Dom zur Porta Nigra, dem Wahrzeichen Triers. Dort wurden wir zu der Erkundung der Stadt auf eigene Faust bis um spätestens halb 6 entlassen. Die meisten fanden sich gleich bei der ersten Station wieder. Mc Donalds! Nach dieser Erkundung fanden sich alle um halb 6 wieder in der Jugendherge wieder, um das Abendessen zu sich zu nehmen. Diesmal war es nicht Gegrilltes oder Fast Food, sondern Reis mit Frikadelle. Am Abend bekamen wir dann noch eine Erlebnisführung. Diejenigen, die vorher noch nicht in der Porta Nigra waren, bekamen dort eine Erlebnisführung mit einem Zenturio! Der Rest, der noch schon bei der Porta Nigra war, bekam eine Führung durch die Kaiserthermen mit einem anderen römischen Vertrauten des Kaisers. Nach der Führung marschierten die Gruppe Kaiserthermen zur Porta Nigra um die andere Gruppe abzuholen. Nachdem dies geschehen war, gingen alle zusammen zur Jugendherge zurück und hielten die Nachtruhe auch diese Nacht bis aufs Größte nicht ein :D.
Nun war der nächste Morgen und somit auch der Tag des Abschieds von Trier gekommen. Nach dem Frühstück packten alle ihre Sachen, sodass sie um 9 Uhr pünktlich im Bus lagen, dass die Fahrt nach Plan weitergehen konnte. Auf dem Weg nach Brakel, besichtigten wir zuerst in Nennig, einem Ort kurz vor Luxemburg, eine Villa, mit einem riesigen originalen römischen Mosaik und noch die Villa Borg, eine 1:1 Nachbauung einer römischen Villa.
Während der Fahrt machten wir an der Raststätte Pfefferhöge einen Halt bei McDonalds und einige interessierten sich hier gar nicht so sehr für das Fastfood von McDonalds sondern eher für den gelben 12- Zylinder namens Lamborghini vor dem McDonalds. Nach dem 45 Minuten langen Aufenthalt auf der Rasttätte ging es auf Umwegen wieder zurück auf die Autobahn, die nach Brakel, das wir um 20.05 Uhr erreichten, führte.
Die Trierfahrt war Alles in Allem eine gute und sehr gelungene Fahrt, das war auch den meisten durch SchülerVZ Notizen, etc. und durch längeres Sprechen in der Schule anzumerken.

Falls jemand noch Fotos davon sehen will, die werden nachgeliefert.