„Zweite Generation“ steht in den Startlöchern

16 neue Sporthelferinnen und Sporthelfer erwarben ihre Qualifikation

Sie sind jung, dynamisch und bereit, Verantwortung im Sport zu übernehmen: 16 Mädchen und Jungen aus den Klassen 8 und 9 haben ihre 35 Stunden umfassende Ausbildung zu Sporthelfer/-innen am heutigen Dienstag erfolgreich beendet. Durchgeführt haben den Lehrgang Frau Riese-Schwarzer und Herr Övermöhle in der Turnhalle der Brede.

Inhalte des Lehrganges waren u.a. Themen wie Aufbau einer Sportstunde, Entwickeln und Erklären kleiner Spiele, Turnierformen, Umgang mit Konflikten sowie Sicherheitsaspekte. Damit es nicht nur bei der Theorie blieb, erwies es sich als günstig, dass die Ausbildung während des Schulvormittags stattfand, so dass die Schülerinnen und Schüler das Gelernte gleich auch in verschiedenen Sportkursen praktisch erproben konnten.

Mit der Ausbildung haben die Schülerinnen und Schüler eine Qualifikation erworben, die sie zum Einsatz als Sporthelfer/-in in der Schule und im Sportverein berechtigt. Diese wird anerkannt als ein erster Baustein im Qualifizierungssystem des organisierten Sports.

Tätigkeitsfelder in der Schule sind beispielsweise der Pausensport, Schulsportgemeinschaften, Schulsportfeste und -wettkämpfe. Die Sporthelferinnen und -helfer zeigen damit die Bereitschaft zur Übernahme von Mitverantwortung und Mitgestaltung des schulischen Lebens. Diese Bereitschaft fördert die Identifikation mit der eigenen Schule. Außerdem leisten die Sporthelferinnen und -helfer damit einen wesentlichen Beitrag zu einer ganzheitlichen Körpererziehung.

Folgende Schüler/-innen haben teilgenommen: Leo Zimmermann, Niklas Siepler, Thorben Neumann, Josefine Behler, Ricarda Lüttig, Amelie Pötzke, Marie-Theres Klahold, Kim Schledorn, Natalie Tenge, Maxim Hogrebe, Maximilian Jenkins, Eva Legge, Marvin Lücke, Theresa Hoemann, Luisa Hartmann, Simon Hendrik.

Text und Foto: Bernd Övermöhle; Redaktion: Kai Hasenbein