Roberta-Wettbewerb: „Bredenrobot“ löste seine Aufgaben souverän

Philipp Bartels (6a), Maximilian Schelhorn (6R) und Marco Kirchhoff (6a) dabei

Am Donnerstagmorgen brachen Philipp Bartels (6a), Maximilian Schelhorn (6R), Marco Kirchhoff (6a/Foto v.l.) und der „Bredenrobot“ in Begleitung von Herrn Sake zum ersten kreiseigenen Roberta-Wettkampf auf – mit der nach intensiver Vorbereitungszeit erlangten Erkenntnis, dass ein Legobauer eine „Legosteine-Haut“ an den Fingern bräuchte.

Der Wettkampf fand am Kreisberufskolleg in Brakel statt. Die dortige Aula war in eine Wettkampfarena mit Wettkampf- sowie Trainingstischen umgebaut worden. Nach einigen einführenden Grußworten galt es, zwei Stunden lang die Roboter so zu steuern, dass sie ihre Aufgaben fehlerfrei erledigen konnten. Auf der einen Seite konnte man sehr oft Jubel vernehmen, wenn die Aufgabenstellung problemlos und schnell gelöst werden konnte, auf der anderen Seite erklang aber auch wieder ein lang anhaltendes „ Ohhhhhh“, wenn der Roboter nicht das machte, was er sollte.

Unser Bredenrobot meisterte zwei Aufgaben souverän, sodass wir einen zweiten Platz von 18 Teams bei der „Windmühle“ ergatterten und einen guten vierten Platz von 24 Teams beim „Staudamm“ belegten.

Zum Abschluss erhielten alle Schüler ein graviertes Glas mit ihrem Namen und dem Roberta-Logo. Für die Schule gab es eine Teilnahmeplakette, die uns immer an diesen schönen Tag erinnern wird. Sie wird sicherlich einen würdigen Platz in den MINT-Räumen unserer Schule finden.

Text und Foto: Elmar Sake