„WhatsApp“-Kettenbrief verunsichert momentan Eltern und Schüler

Hilfreiche Tipps der Polizei für den Umgang mit diesem Phänomen

Derzeit verunsichert ein übler Kettenbrief, der über "WhatsApp" verbreitet wird und vor einigen Jahren schon einmal im Umlauf war, Eltern und Schüler auch an unserer Schule. Insbesondere die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe können die Hintergründe dieser Kettenbriefe häufig nicht einschätzen und fühlen sich durch diese massiv bedroht. Im Internet haben wir eine hilfreiche Pressemitteilung des Landeskriminalamtes Niedersachsen zu diesem Thema gefunden, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen möchten.

Im Folgenden finden Sie die Ratschläge der Polizei in Niedersachsen in der Zusammenfassung:

  • Besprechen Sie mit den Kindern in der Schule und Zuhause dieses Phänomen!
  • Empfehlen Sie den Kindern, die Nachricht zu löschen und nicht weiter zu verbreiten!
  • Das Kind sollte verstehen, dass ein Nichtverbreiten der Nachricht keine negativen Konsequenzen hat.
  • Das Versenden der Nachricht aus Spaß, Angst oder anderen Beweggründen verunsichert nur weitere Empfänger.

 

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung.