Es war wieder „Känguru-Tag“ an den Schulen der Brede

Mathearbeiten gehören für viele Schülerinnen und Schülern leider nicht immer zu den schönsten Stunden im Schulalltag, schon der Gedanke an eine Mathearbeit lässt einige Schülerinnen und Schüler nervös werden. Wer würde sich einer solchen Tortour freiwillig unterziehen? Am 16. März waren es wieder mehr als 240 Schülerinnen und Schüler aus fast allen Klassen und Jahrgangstufen unseres Gymnasiums und unserer Realschule. Sie nahmen gleichzeitig mit weit mehr als 850.000 anderen Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland am Känguru-Mathematikwettbewerb teil. Der 16. März war gleichzeitig in vielen Ländern Europas und darüber hinaus ‚Känguru-Tag‘.

30 interessante Knobelaufgaben, die während einer knapp zweistündigen Klausur bearbeitet werden müssen, machen den Wettbewerb immer wieder zu einem spannenden Ereignis. Die Angst, den Aufgaben nicht gewachsen zu sein, kommt hier nicht so leicht auf, gilt es doch bei jeder Aufgabe aus fünf möglichen Lösungen die einzig richtige auszusuchen. Auch Leistungsdruck ist hier ein Fremdwort: Zwar erfährt jeder, wie viele Punkte er erreicht hat, aber für jede Leistung gibt es eine Urkunde und ein kleines Präsent. Ab einer bestimmten Punktzahl werden Sachpreise vergeben, einen Sonderpreis gibt es für den weitesten ‚Känguru-Sprung‘, also für den Teilnehmer, der die meisten Aufgaben in Folge richtig gelöst hat.

Kurz vor den Sommerferien wird dann das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler belohnt, wenn die Preise und Urkunden des diesjährigen Känguru Mathematikwettbewerbs verteilt werden. Ab Freitagabend, dem 24.03.2017, erfahren alle Interessierten unter www.mathe-kaenguru.de die Lösungen des diesjährigen Wettbewerbs.

Volker Karweg (Text und Fotos)