Gymnasium und Realschule Brede stellen sich an zwei Infoabenden vor

Am Dienstag, 26. November (Gymnasium), und am Donnerstag, 28. November (Realschule), jeweils um 19 Uhr

Potenziale wecken, Stärken entfalten, zur Eigenständigkeit befähigen: Das Gymnasium und die Realschule Brede stellen sich den Eltern der Viertklässler der umliegenden Grundschulen an zwei Elternabenden am 26. und 28. November 2019 um jeweils 19 Uhr umfassend vor.

Am ersten Informationsabend am Dienstag, 26. November 2019, steht ab 19 Uhr zunächst das Gymnasium Brede im Mittelpunkt. Das Gymnasium Brede ist ein dreizügiges Gymnasium mit etwa 900 Schülerinnen und Schülern. Es hat sich als staatlich genehmigte private Schule in kirchlicher Trägerschaft zum Ziel gesetzt, aus christlichem Geist eine ganzheitliche Erziehung und Bildung der jungen Menschen anzustreben.

Das Gymnasium Brede stellt ein reichhaltiges Kurs- und Bildungsangebot zur Verfügung. Es stehen in jedem Fach – auch in den so genannten Mangelfächern – genügend Fachlehrerinnen und Fachlehrer bereit. Die Lehrerinnen und Lehrer legen dabei großen Wert auf die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler. Deshalb gibt es Profile in allen Bereichen, die während des Elternabends umfassend vorgestellt werden: Sprachliches Profil, MINT-Profil, Kultur- und Musikprofil, Förderkonzept und Begabungsförderung, berufswahlfreundliche Schule, DFB-Stützpunktschule sowie Angebote der Schulsozialarbeit und Schulseelsorge.

Ein Schulgeld wird selbstverständlich nicht erhoben. Ebenso wie an öffentlichen Schulen besteht Lernmittelfreiheit sowie Fahrtkostenerstattung für Fahrschüler im gesetzlichen Rahmen. In der schuleigenen Mensa wird den Schülerinnen und Schüler ein Pausensnack angeboten. Auch die Teilnahme an einem Mittagessen ist möglich.

Am Donnerstag, 28. November 2019 findet um 19 Uhr in der Aula die Information über den Bildungsgang der Realschule Brede statt. Die private Realschule Brede führt die Schülerinnen und Schüler zur Fachoberschulreife. Danach können sie sich entscheiden, ob sie eine Berufsausbildung absolvieren oder eine weitere schulische Laufbahn wählen möchten.

Dabei können sie im System der Bündelschule Brede entweder zum kaufmännischen Berufskolleg Brede wechseln, um dort die Fachhochschulreife mit beruflichen Kenntnissen zu erwerben (Höhere Handelsschule und Fachoberschule) oder das Abitur mit beruflichen Kenntnissen abzulegen. Die Schülerinnen und Schüler können aber auch die Allgemeine Hochschulreife am Gymnasium Brede erwerben.

Diese späteren Wahlmöglichkeiten werden bereits durch eine entsprechende Verteilung der Fächer in der Stundentafel und durch Schwerpunktsetzungen im sprachlichen, wirtschaftlichen und naturwissenschaftlichen Bereich gesichert. Ebenso wird die Durchlässigkeit zum Gymnasium in der Sekundarstufe I durch eine kompatible Stundentafel vor allem in der Erprobungsstufe erleichtert. Besondere Förderung gibt es durch das Förderband der Hauptfächer, ein gut ausgebautes Beratungskonzept und viele AG-Angebote. Seit dem Schuljahr 2017/18 ist die Realschule Brede eine Ganztagsschule.

Die Realschule Brede stellt neben der Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten die Erziehung im Sinne des christlichen Menschenbildes in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Die Förderung sozialer und interpersonaler Kompetenzen ist wesentlicher Bestandteil des Projekts „Prima Klima“ in allen Klassen.

Wie auch das Gymnasium bietet die Realschule Brede den Schülerinnen und Schülern im Bereich der musischen Bildung die Möglichkeit, sich zwischen einem herkömmlichen Musikunterricht, dem Vokalklassenunterricht oder dem Bläserklassenunterricht zu entscheiden.

Ausführliche Informationsmappen über das Gymnasium Brede und die Realschule Brede liegen an den Informationsabenden aus oder können im Sekretariat der Schule abgeholt werden.

Hingewiesen sei an dieser Stelle bereits auf den gemeinsamen Tag der offenen Tür des Gymnasiums und der Realschule am Freitag, 6. Dezember 2019, ab 15.15 Uhr.

Übrigens: Die Oberstufen des Gymnasiums und des Berufskollegs Brede stellen sich an einem gesonderten Informationsnachmittag am Freitag, 17. Januar 2020, ab 16 Uhr vor.