Schulgemeinschaft versammelt sich zum gemeinsamen Friedensgebet

Spendenaktion soll die Not der Kriegsopfer lindern

Die Schulgemeinschaft der Brede hat am heutigen Aschermittwoch mit einem gemeinsamen Friedensgebet auf dem Schulhof ein eindrucksvolles Zeichen gegen Krieg und Gewalt gesetzt. Dabei wurde auch die Schulkerze der Brede entzündet.

Geleitet wurde das Friedensgebet von Christine Sosna, Uta Dittrich und Dr. Matthias Koch. Schulleiter Dr. Koch erinnerte in seinen einführenden Worten daran, dass für die Menschen in der Ukraine seit vergangenem Donnerstag eine schlimme Zeit begonnen habe: „In diesen Minuten werden Städte, in denen bis vor kurzem noch ein friedliches Leben möglich war, mit schweren Bomben beschossen. Familien versuchen aus diesem Inferno zu fliehen – und wir denken an die Männer, Frauen und Kinder, die in schwere Not geraten und um ihr Leben fürchten müssen.“ Gleichzeitig rief er dazu auf, sich an der Spendenaktion der Brede zu beteiligen, deren Erlös den Opfern des Krieges in der Ukraine zukommen soll: „Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet, dann können wir gemeinsam den Menschen helfen und setzen ein Zeichen gegen Gewalt und gegen den Krieg.“

Die Spende kann bis zum 11. März bei den Religionslehrkräften und den Klassenleitungsteams abgegeben werden. Alle weitere Informationen dazu finden sich in unserem Schulportal.

Das gemeinsame Friedensgebet endete mit den Worten: „Der Herr segne uns und die Menschen in der Ukraine und überall in der Welt. Er bewahre und vor Unheil, Krieg, Not und Vertreibung und lenke unsere Schritte auf den Weg der Gerechtigkeit und des Friedens.“