Erasmus+-Projekt „Energie der Zukunft“ auf Island

Am Freitag, den 09.09.2022, brachen drei Schüler und eine Schülerin der Q2 (Simon Engel, Kristian Hanses, Philipp Eilbrecht und Finja Rode) zusammen mit Frau Mattern und Herrn Kotula nach Island zu einem einwöchigen Schüleraustausch auf. Bereits im November 2021 nahmen die deutschen Schülerinnen und Schüler der damaligen EF und Q1 Gäste aus Island, Estland, Finnland und den Niederlanden bei sich zu Hause auf. Dieses Mal fand das Treffen in Island zum Thema „Future energy resources of Europe“ statt.

Nachdem wir den Samstag frei in Reykjavik gestalten konnten und wir auf eigene Faust die Hauptstadt Islands erkundet haben, ging es am Sonntagmorgen weiter zu unseren Austauschschülern nach Vestmannaeyjar, einer kleinen Insel im Süden Islands. Montagmorgen begann dann das richtige Programm. Die nächsten Tage haben wir morgens an Präsentationen bezüglich des Hauptthemas unseres Treffens gearbeitet. Nachmittags standen Aktivitäten wie das Besteigen eines Vulkans, eine Wanderung entlang der Küste und Speedboot fahren auf unserem Programm.

Neben all diesen Programmpunkten hatten wir auch Freizeit, welche wir individuell gestalten konnten. Wir sind unter anderem schwimmen gegangen, haben Museen besucht und Berge erklommen. Abends hat sich der Großteil aller Schülerinnen und Schüler noch einmal in der Schule getroffen, um Spiele zu spielen und gemeinsam den Tag ausklingen zu lassen. Außerdem konnten wir die Nordlichter bestaunen und sind nachts häufig noch losgezogen, um Papageientaucher zu fangen. Diese haben wir dann an einem der folgenden Tage gewogen und, wenn ihr Gewicht in Ordnung war, konnten wir sie wieder frei lassen. Am letzten Tag haben wir alle zusammen noch einmal Wasserfälle und Geysire auf der Hauptinsel bestaunt und mussten uns dann abends auch schon wieder voneinander verabschieden.

In dieser einen Woche haben wir die Landschaft Islands bewundert, uns mit den Problemen der Energiegewinnung auseinandergesetzt und vor allem viele neue Leute kennengelernt. Wir konnten unsere englischen Sprachkenntnisse verbessern und haben viel über die anderen Länder und Kulturen gelernt. Vor allem aber haben wir neue Freundschaften geschlossen, weshalb uns der Abschied zum Schluss umso schwerer fiel.

Finja Rode (Q2)

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“