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Schulprofil

Wer ist das Gymnasium Brede?

Überblick

Wir sind eine staatlich genehmigte Katholische Privatschule. Schulträger ist die „Stiftung Gymnasium und Berufskolleg Brede in Brakel“, Stiftungsvorsitzender ist der Generalvikar des Erzbistums Paderborn. Die Aufgaben der Schulträgerschaft werden wahrgenommen in der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbischöflichen Generalvikariat.

Tradition

Das Gymnasium Brede wird zur Zeit von ca. 1000 Schülerinnen und Schülern besucht, die aus weiten Teilen des Kreises Höxter zu uns kommen. Es steht in der Tradition der „Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau“, dem ehemaligen Schulträger, mit dem uns auch heute noch sehr viel verbindet und dem sich unsere Schülerinnen und Schüler, Eltern, Kolleginnen und Kollegen nach wie vor tief verpflichtet fühlen.

Gemeinsamkeiten des Gymnasiums Brede mit öffentlichen Schulen

  • Bei uns werden dieselben Fächer angeboten wie an öffentlichen Schulen.
  • Diese Fächer werden gemäß den Vorgaben der Stundentafel unterrichtet.
  • Für die Klassenarbeiten und Klausuren gelten dieselben Regelungen wie für die öffentlichen Schulen.
  • Die Versetzungsordnung ist identisch, daher werden unsere Zeugnisse selbstverständlich überall ohne Ausnahme anerkannt. Wir nehmen Prüfungen ab und unterstehen der staatlichen Schulaufsicht.
  • Ebenso wie an öffentlichen Schulen besteht Lernmittelfreiheit (außer dem gesetzlich geregelten Elternbeitrag für Schulbücher) sowie Fahrtkostenerstattung für Fahrschüler im gesetzlichen Rahmen.

Besondere Akzente unseres Gymnasiums als katholische Angebotsschule mit christlichen Zielsetzungen

  • Wir pflegen das tägliche Morgengebet vor der ersten Unterrichtsstunde.
  • Wir feiern in den Klassen 5 und 6 wöchentlich, in den Klassen 7 bis 9 und der Oberstufe monatlich einen Jahrgangsgottesdienst, der von den Schülern mitvorbereitet und -gestaltet wird. Den Besuch des Gottesdienstes betrachten wir als eine innere Verbindlichkeit der Schüler/-innen.
  • Religionsunterricht ist unverzichtbarer Bestandteil unseres Bildungs- und Erziehungsangebots bis einschließlich Jahrgang 12. Ziel ist dabei die Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben, damit unsere Schüler als junge Erwachsene eine begründete religiöse Entscheidung für ihren Lebensweg treffen können. Diese Entscheidung haben wir zu respektieren. Wir Lehrer bemühen uns, den Schülern vorzuleben, dass man sein Leben sinnvoll und verantwortungsbewußt auf dem christlichen Glauben gründen kann.
  • Wir sind den ökumenischen Anliegen verpflichtet und erteilen evangelischen und katholischen Religionsunterricht. Nicht religiös gebundene Schüler/-innen, die aber Orientierung suchen, sind uns willkommen.
  • Wir wollen nicht nur unterrichten (das natürlich auch – und möglichst gut), sondern Ihre Kinder an christlichen und demokratischen Grundwerten orientiert erziehen. Damit wollen wir aufgreifen und fortführen, was Sie als Eltern begonnen haben. Daher halten wir die Zusammenarbeit mit den Eltern für sehr wichtig; dieser Aspekt wird in der Mitwirkungsordnung katholischer Privatschulen ausdrücklich betont.
  • Wir wollen unsere Schüler ihren Möglichkeiten entsprechend „fordern und fördern“, weil sie einen Anspruch darauf haben; Ihre Kinder stehen als individuelle, sich entwickelnde und wachsende Persönlichkeiten in der Mitte all unserer Bemühungen.
  • Wir wollen unseren Schülern Freude an der Leistung und Spaß an der Schule und dem schulischen Lernen vermitteln, weil nur in einem angstfreien Klima Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten wachsen kann (s. Erprobungsstufen-, Mittelstufen- und Oberstufenkonzepte).
  • Wir wollen über den Unterricht hinaus durch Schulfeste, Feiern und außerunterrichtliche Veranstaltungen dieses Klima auf- und ausbauen, da wir davon überzeugt sind, dass „Feste-feiern“ und „Sich-freuen-können“ elementarer Ausdruck gelebten Christseins sind. Ihre Kinder sollen sich bei uns wohlfühlen, und Sie sollen sie bei uns gut aufgehoben wissen.
  • Wir wollen über den Fächerkanon hinaus unsere Schüler mit wichtigen Fragen des eigenen Lebens konfrontieren. So werden in Klasse 9 und im Jahrgang 12 Tage religiöser Orientierung angeboten. Für sehr wichtig halten wir zudem die Auseinandersetzung des Schülers mit Fragen zur Berufs- und Arbeitswelt (vgl. Abschnitt „Hilfen bei der Berufsfindung“).
  • Wir kümmern uns um unsere Schüler, wir lassen ihnen Freiheiten, die sie verantworten können, wir setzen Grenzen, deren Einhaltung wir einfordern. Fragen Sie einfach Eltern, deren Kinder unsere Schule besuchen.
Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule Gütesiegel Individuelle Förderung Comenius Certi Lingua Schule ohne Rassismus Europaschule Partnerschule des Deutschen Fußballbundes Zukunftsschulen NRW MINT Freundliche Schule Kulturscouts OWL Medienscouts NRW Faire Schule Elena Bleß Stiftung

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