Der Garten als Ort des Umweltschutzes und der Bewahrung der Schöpfung

„Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du geschaffen hast; hättest du etwas gehasst, du hättest es nicht geschaffen […] Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, du Liebhaber des Lebens.“ (Weisheit 11,24.26.)

Eingefriedet ist das Grundstück durch eine artenreiche Hecke, die wir selbst gepflanzt haben, durch neu errichtete Steinmauern, die gleichzeitig am Brunnen als Sitzbank genutzt werden, eine Buchenhecke, die bereits stand, und eine Flechthecke, die von Eltern geflochten wird. Eine kleine Blühwiese wurde auf dem Hügel ausgesät. An den Bäumen des Gartens wurden Nistkästen aufgehängt für die „Vögel des Himmels“.

Das Insektenhotel aus einem alten Wagenrad bildet die Struktur der Wege im Kleinen wieder ab.

Alle Wege laufen auf einen Mittelpunkt zu. Aufgestellt und befestigt wurde das Insektenhotel an einheimischen Eichenstämmen, die die Stadt Brakel uns zur Verfügung stellte. Johannes Oesselke füllte das Rad und sorgte zusammen mit Herrn Plückebaum für die sichere Aufhängung.